ZVNL fordert finanzielle Unterstützung vom Freistaat für ÖPVN im Großraum Leipzig
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Der Zweckverband für den Nahverkehr in Leipzig fordert finanzielle Unterstützung vom Freistaat. Wie es in einer Mitteilung heißt, gehe es darum, die Corona-Verluste im ÖPNV vollständig auszugleichen. Bisher habe der Bund für die sächsischen Verkehrsunternehmen 167 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld würde laut ZVNL aber nur reichen, um 70 Prozent der Einbußen zu decken.
Der Verband fordert deshalb, dass der Freistaat für die restlichen 30 Prozent aufkommen soll. Andernfalls würden vor allem kleineren Verkehrsbetrieben im Großraum Leipzig Insolvenzen drohen.