Zweiter Verhandlungstag im Heininger-Prozess
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Bestechlichkeit, Untreue, Bilanzfälschung und Steuerhinterziehung: Im Revisionsprozess gegen den früheren Geschäftsführer der Kommunalen Wasserwerke Leipzig, Klaus Heininger, steht am Montag der zweite Verhandlungstag an. Am ersten Prozesstag vor gut einer Woche wollten sich Heininger und die zwei mitangeklagten Finanzberater nicht äußern. Grund seien angeblich neue Beweismittel und fehlende Übersetzungen von Dokumenten. Nach dem Verhandlungstag am Montag soll dann ab 26. November mit der Beweisaufnahme begonnen werden. Wegen riskanter Geschäfte Heiningers droht den Kommunalen Wasserwerken Leipzig ein Schaden von bis zu 300 Millionen Euro.