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Zweites Urteil nach tödlichem Ruderunglück erwartet

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Im zweiten Prozess nach dem tödli­chen Ruder­un­glück am Elster­flut­bett wird heute voraus­sicht­lich ein Urteil gespro­chen. Vorher wollen Anklage und vertei­di­gung noch ihre Plädoyers halten. Im April 2008 ist der 12-Jährige Maximi­lian ertrunken, nachdem ein mit insge­samt fünf Kindern besetztes Boot geken­tert war. Der Präsi­dent des Ruder­ver­eins Triton Jens G. ist als Organi­sator der Regatta wegen fahrläs­siger Tötung verur­teilt und verwarnt worden. Aller­dings drängt der 42-Jährige weiter auf einen Freispruch und ging deshalb in Berufung.