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Zwölf Millionen Euro für sächsisch-tschechische Projekte

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Im Rahmen der Koope­ra­tion zwischen Sachsen und der Tsche­chi­schen Republik können weitere 15 grenz­über­schrei­tende Projekte umgesetzt werden. Insge­samt habe der Begleit­aus­schuss des Koope­ra­ti­ons­pro­gramms dafür zwölf Millionen Euro an EU-Hilfen bewil­ligt, teilte Landwirt­schafts­mi­nister Thomas Schmidt (CDU) am Donnerstag in Dresden mit. Allein neun der Projekte befassen sich mit Bildungs­mög­lich­keiten - etwa der Vermitt­lung von Sprach­kom­pe­tenzen. Drei Projekte drehen sich um den grenz­über­grei­fenden Natur-, Boden- und Umwelt­schutz. Drei weitere unter­stützen die Verbes­se­rung der Kapazi­täten von Behörden und eine effizi­ente öffent­liche Verwal­tung.Das Programm sei darauf gerichtet, „die Staats­grenzen immer mehr zu verbinden, anstatt zu trennen“, sagte Schmidt. „Die vielen Projekte, die die Akteure aus Sachsen und Tsche­chien seit dem Programm­start vor zwei Jahren initi­iert haben, führen Menschen aus beiden Ländern zusammen.“ Seit Programm­start im Juli 2015 würden nun bereits 110 grenz­über­grei­fende Projekte mit rund 133 Millionen Euro finan­ziert. (DPA)