IHKs und Handwerkskammern formulieren Maßnahmen gegen 4. Corona-Welle

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Die sächsischen IHKs und Handwerkskammern wenden sich mit einem Offenen Brief an die Landesregierung des Freistaats. Darin fordern sie, Maßnahmen einzuleiten, um Schließungen von Geschäften und Betrieben durch eine vierte Corona-Welle zu verhindern.

Gefordert wird, dass die Corona-Regeln künftig nicht allein von der Inzidenz abhängig sind. Die Kammern möchten außerdem, dass Geimpfte und Genesene auch bei hohen Infektionszahlen in Geschäfte dürfen.

Die weiteren Forderungen: Bessere Technik für Schulen und Gesundheitsämter sowie den Verzicht auf einen flächendeckenden Lockdown. Das Ziel: Planungssicherheit für Unternehmen und Händler.